Mehr als 500 Schüler aus ganz Bayern haben in den vergangenen Monaten technische Berufe näher kennengelernt. Sie absolvierten Challenges, recherchierten zu unterschiedlichen Berufsbildern, führten Interviews mit Fachkräften und knüpften Kontakte mit Unternehmen. Dabei gingen sie Fragen nach wie: Was macht diesen Beruf aus? Welche Fähigkeiten werden benötigt? Und welche Entwicklungen prägen die Branche in Zukunft?
Ihre Ergebnisse bereiteten die Jugendlichen kreativ auf – zum Beispiel als Videos, Podcasts oder Präsentationen. Besonders überzeugen konnten dabei folgende Teams:
Platz 1 teilen sich:
- Team „Triple-Jet-Crew der Chiemsee-Realschule – Berufsbild „Pilot”
- Team „Einheit Alpha“ der Chiemsee-Realschule – Berufsbild „Kfz-Mechatroniker Feldwebel“
- Team „Bretter-Retter“ der Chiemsee-Realschule – Berufsbild „Zimmerer“
Platz 2 teilen sich:
- Team „RadisalVoUnten“ der Staatlichen Realschule Rottenburg – Berufsbild „Bestatter“
- Team „Haisl-ElekTronics“ der Staatlichen Realschule Rottenburg – Berufsbild „Elektroniker“
Platz 3 teilen sich:
- Team „Fire Checker“ der Staatlichen Realschule Peißenberg – Berufsbild „Berufsfeuerwehrmann“
- Team „Bombastische Schulaufgabe“ der Staatlichen Realschule Peißenberg – Berufsbild „Steinmetz und Steinbildhauer“
Vier weitere Schulteams wurden in den Kategorien „Recherche“, „Kreativ“, „Zukunft“ und „Praxis“ ausgezeichnet.
Das Projekt „Technik Scouts“ verfolgt das Ziel, junge Menschen für MINT-Berufe zu begeistern, sie bei der Berufsorientierung zu unterstützen und ihr Interesse an wichtigen Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit und Innovation zu stärken.
„Mit Technik-Scouts tauchen Jugendliche praxisnah in die Welt der Technik ein. Es begeistert mich, wie sie sich dieser Erkundung stellen, dabei Einblicke in zukunftsorientierte Berufsfelder gewinnen und Unternehmen vor Ort kennenlernen“, so Sandra Stenger bei der Preisverleihung.
Auch Tobias Gotthardt (Staatssekretär im Bayerischen Wirtschaftsministerium) und Wilfried Hüntelmann (Geschäftsführer der Argentur für Arbeit München) zeigten sich beeindruckt vom Engagement der Teilnehmer.
Bildnachweis: Jakob Leon Klinger
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