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20 Jahre Forschungsinstitut Betriebliche Bildung – Impulsgeber in der beruflichen Bildung

Fundiert, unabhängig und zukunftsorientiert – drei Schlagworte, die seit 20 Jahren die Arbeit des Forschungsinstituts Betriebliche Bildung (f-bb) prägen.

Die Geschäftsführung der f-bb

Mit nur wenigen Mitarbeiter*innen startete im Jahr 2003 die gemeinnützige GmbH – eine Tochtergesellschaft der bbw-Gruppe – in Nürnberg ihre Tätigkeit als unabhängiges Forschungsinstitut. Das Ziel: Das System der beruflichen Bildung durch Forschung in Deutschland sowie international weiterzuentwickeln. 20 Jahre und zahlreiche Projekte später, können die inzwischen 162 Mitarbeiter*innen an den fünf Standorten – neben Nürnberg sind das Berlin, Magdeburg, Chemnitz und Potsdam – auf eine erfolgreiche Institutsgeschichte zurückblicken.

Zu dieser Geschichte gehört im Kern natürlich die Forschung zur beruflichen Aus- und Weiterbildung. Dabei ist für die Arbeit des f-bb unerlässlich, dass die Forschungsergebnisse nicht nur wissenschaftlich begründet, sondern auch transfertauglich sind und sich daraus konkrete Handlungsempfehlungen für Forschung, Praxis und Politik ergeben. Produkte dieser Arbeit sind unter anderem die 165 Publikationen in den eigenen f-bb-Reihen, 22 Ausgaben des Newsletters „InfoForum“ sowie zahlreiche Studien, Praxishilfen und Aufsätze. Hinzu kommt jedes Jahr eine Vielzahl an Veranstaltungen – sowohl vor Ort als auch digital.

Ob digitale Kompetenzen, Berufsorientierung oder die Gestaltung einer modernen Aus- und Weiterbildung – nur ein paar Themen, für die das Forschungsinstitut bestrebt ist, innovative und zukunftsorientierte Ansätze zu bieten. „Das f-bb ist Impulsgeber für neue Ideen und überprüft die Wirksamkeit von Maßnahmen durch Evaluationen“, beschreibt es Hubert Schurkus, Vorstandsvorsitzender bbw e.V. (rechts im Bild) im Rahmen der Jubiläumsfeier des Forschungsinstitutes. „Auf diese Weise schafft das f-bb einen wichtigen Mehrwert. Ein Beispiel hierfür ist das Inkubator-Projekt, in dem es um die systematische Begleitung und Entwicklung von neuen Produkten geht.“

„Wir wollen als f-bb mit innovativen Ideen zum Gelingen einer zeitgemäßen beruflichen Bildungslandschaft beitragen“, so f-bb-Geschäftsführerin Dr. Iris Pfeiffer (im Bild: Dritte von links). Susanne Kretschmer, f-bb-Geschäftsführerin (im Bild: Zweite von links), ergänzt: „Die Stärke des Forschungsinstitutes liegt unter anderem in der ausgeprägten fachlichen Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So ist ein Beispiel für unsere zukunftsorientierte Arbeit die Anwendung von Webscraping als innovative Methodik für wissenschaftliche Erhebungen.“

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

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