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Berufsorientierungsprogramm des bfz Westmittelfranken wird mit knapp 250.000 Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert

Ansbach, 31.01.2017: Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Stefan Müller MdB, hat den Zuwendungsbescheid über 247.200 Euro an  die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) in Ansbach übergeben. Mit den Fördergeldern finanziert das Bundesministerium das Berufsorientierungsprogramm (BOP), das vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) umgesetzt wird.

 „Jeder hat Talent, jeder kann etwas! Mit dem Berufsorientierungsprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wollen wir jungen Menschen eine Idee davon geben, welche Talente und Stärken in ihnen stecken und wie sie diese später beruflich nutzen könnten. Dafür  stellt das BMBF jährlich 75 Millionen Euro zur Verfügung. Bayern profitiert davon mit rund 9 Millionen Euro pro Jahr. Das bfz Westmittelfranken ist auch in den Jahren 2017 und 2018 wieder dabei“, betonte der Parlamentarische Staatssekretär Stefan Müller, MdB.

Über den Zeitraum 2017/2018 haben rund 550 Schüler der 7. und 8. Jahrgangsstufen aus Förder-, Mittel- und Realschulen die Möglichkeit, verschiedene Berufsfelder kennenzulernen und ihre Fähigkeiten, Interessen und Neigungen praktisch auszutesten. Ziel ist es, den Blick für eine geeignete Ausbildung zu schärfen und Ausbildungsabbrüche zu vermeiden.

„Von Anfang an haben wir uns drauf konzentriert, Jugendliche bei ihrer Berufswahl so zu unterstützen, dass sie gute Chancen auf dem regionalen Arbeitsmarkt haben. Diese regionale Passfähigkeit ist eine der Stärken des bfz, die den Jugendlichen gute Startbedingungen für einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz bietet“, so der Vorsitzende des Vorstandes des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V., Prof. Günther G. Goth. „Dank der großzügigen Förderung können wir unser Berufsorientierungsprogramm ausbauen und noch stärker an die betrieblichen Erfordernisse anpassen.“    

Bildungsstaatssekretär Müller besichtigte auch die Praxisräume und Werkstätten, in denen aktuell die BOP-Werkstatt-Tage Metall, Holz, Lager und Handel stattfanden. „Praktisches Ausprobieren berufstypischer Arbeiten steht bei uns im Vordergrund. Erfahrene Anleiter unterstützen, begleiten und informieren über den Ablauf der Ausbildung und die Anforderungen des jeweiligen Berufsfelds“, sagte Philipp Frieß, stellvertretender Leiter des bfz Westmittelfranken.

Seit 2015 unterstützt das bfz Westmittelfranken Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Jahrgangsstufen aus Förder-, Mittel- und Realschulen darin, sich für einen passenden Beruf zu entscheiden. Insgesamt haben seitdem schon rund 600 Kinder und Jugendliche das zweiwöchige BOP-Programm erfolgreich durchlaufen. Die Teilnehmer können aus verschiedenen Berufsfeldern wählen: Gewerblich-technischer Bereich (Metall, Elektro, Holzverarbeitung, Maler), Wirtschaft und Verwaltung (Kaufmann/-frau für Büromanagement, Einzelhandel, Mediendesign, Hotel- und Restaurantfach) und Soziales (Kranken- und Altenpflege, Kinderpflege, Koch, Bäcker, Konditor, Deko und Floristik). Der praktischen Berufserprobung geht eine Potenzial-Analyse voraus, in der Schlüsselkompetenzen herausgearbeitet werden. Die Kompetenzfeststellung wird von geschulten und zertifizierten Beobachtern begleitet. 

Kontakt

Almuth Baron-Weiß
Unternehmenskommunikation

Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH
Infanteriestraße 8
80797 München
Telefon: 089 44108-216
baron-weiss.almuth@zentrale.bfz.de
www.bfz.de
www.facebook.com/bbwev

Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH sind mit rund 3.200 Mitarbeitern einer der führenden Dienstleister für Bildung, Beratung und Integration in Bayern. Ausgeprägte Praxisnähe und konsequente Orientierung am Bedarf der Wirtschaft zeichnen die Angebote aus. Das bfz entwickelt Konzepte für passgenaue Qualifizierungen, die auch soziale Kompetenzen und Teamfähigkeit berücksichtigen. Hinzu kommen begleitende, unterstützende und vermittelnde Leistungen. Das bfz ist in Bayern an 24 Standorten mit rund 150 Außenstellen präsent und größte Gesellschaft der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw).

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