Alles beginnt mit dem ersten Schritt Chancen entschlossen wahrnehmen

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Mit dem Praktikumsbus zum Ziel

Teilnehmende des Berufsorientierungsprojekts „sprungbrett into work – hop-on hop-off“ waren erstmals mit einem Shuttlebus unterwegs.

Die jungen Geflüchteten, alle Schülerinnen und Schüler der Städtischen Berufsschule für Berufsintegration in München, besuchten eine Woche lang unterschiedliche Unternehmen, um berufliche Chancen und Möglichkeiten kennenzulernen. Sie konnten sich unter anderem als Forstarbeiter/in, Altenpfleger/in, Gastronomiefachkraft, Elektriker/in und Einzelhandelskaufleute ausprobieren und erste Eindrücke in der jeweiligen Berufswelt sammeln – und das bei so namhaften Firmen wie Der Pschorr, ALDI Süd und die Bayerischen Staatsforsten.

Auf der Abschlussveranstaltung von „sprungbrett into work – hop-on hop-off“ kamen neben den beteiligten Schülerinnen und Schülern auch Vertreter aus Unternehmen und Politik zu Wort, darunter Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der bayerischen Metall-und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm und der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V und Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.

Aigner betonte: „Die Initiative ‚sprungbrett into work‘ ist eine ausgezeichnete Plattform, um jungen Geflüchteten den Weg ins Arbeitsleben zu erleichtern. Wir haben mit unserem Dualen System ein einmaliges Modell in Deutschland. Es bereitet junge Menschen perfekt auf den Arbeitsmarkt vor. Allerdings ist es wichtig, dass man sich vorab schon über die Berufsinhalte und Anforderungen informiert. Nur so wird man einen passenden Beruf finden. Auch die Unternehmen profitieren davon: Sie können schon vorab prüfen, ob der Bewerber fachlich und menschlich zu ihnen passt. Daher unterstützen wir gemeinsam mit der Wirtschaft das Projekt gerne. Eine gelungene Integration in die Gesellschaft kann nur über gelungene Integration in den Arbeitsmarkt funktionieren. Hierzu leistet ‚sprungbrett into work‘ einen wertvollen Beitrag.“

Nach Abschluss der Praktikumswoche bestand für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich bei den beteiligten Firmen direkt für Folgepraktika zu bewerben.

„sprungbrett into work“ wird finanziert durch die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., den bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbänden bayme vbm und dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Das Projekt wird von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern im bbw e. V. umgesetzt.

Sehen Sie hier den Film zur Praktikumswoche:
https://www.sprungbrett-intowork.de/index.php?id=388

Im Rahmen der Praktikumswoche „sprungbrett into work – hop-on hop-off“ konnten die Teilnehmer verschiedene Berufsfelder ausprobieren.

Namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen stellen ihre Ausbildungsberufe vor.

Der Vorteil für die beteiligten Unternehmen: Sie können Kontakte zu potentiellen Auszubildenden und Praktikanten knüpfen – und das mit geringem zeitlichen Aufwand.

 

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