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Das Zukunftszentrum Süd ist eröffnet

Die hybride Auftaktveranstaltung fand unter dem Titel „Chancen von Digitalisierung und KI im Transformationsprozess“ statt.

Das Zukunftszentrum Süd ist Teil des vom Bundesarbeitsministerium geförderten Bundesprogramms „Zukunftszentren (KI)“. Zu seiner Eröffnung fand die Veranstaltung „Chancen von Digitalisierung und KI im Transformationsprozess“ in Nürnberg sowie virtuell als Livestream statt. Umgesetzt wird das Zukunftszentrum Süd unter anderem durch das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) und dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw). Das Ziel der Institution: kleine und mittlere Unternehmen fit für die digitale Zukunft machen. Wie das zu erreichen ist, war Thema der Interviewrunde zu Beginn der Veranstaltung. An der Diskussion nahmen Judith Gerlach (Bayerische Staatsministerin für Digitales), Hubert Schurkus (Vorsitzender des Vorstands bbw e. V.) und Christine Völzow (Geschäftsführerin bayme vbm) teil.

Für Schurkus hängt die Wettbewerbsfähigkeit vieler bayerischer Unternehmen künftig stark von ihrem Digitalisierungsgrad ab: „Der Erfolg des digitalen Wandels beruht dabei nicht ausschließlich auf den Technologien, die in den jeweiligen Betrieben eingesetzt werden. Ausschlaggebend wird es vielmehr sein, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Weg mitzunehmen und für die neuen Chancen und Möglichkeiten der digitalen Transformation zu begeistern. Dabei spielt die konsequente Weiterbildung eine überaus wichtige Rolle.“ Er lobte das niederschwellige Leistungsspektrum der Zukunftszentren: "Die KMU möchten wissen, was sie konkret von den Maßnahmen haben. Wir müssen daher den Bildungsstand der Kundinnen und Kunden genau analysieren, um passende Angebote zu finden." Gerlach betonte: "Beim Thema Digitalisierung müssen wir organisationsübergreifend denken. Der Lern- und Erfahrungsaustausch unter Expertinnen und Experten ist in der Breite notwendig."

Wie das Angebotsspektrum des Zukunftszentrum Süd für Bayern und Baden-Württemberg aussieht, stellte Iris Pfeiffer, Geschäftsführerin des f-bb, vor. Unternehmen sollen individuell beraten, passend weitergebildet und bei der Vernetzung unterstützt werden.

Was bedeuten Digitalisierung und KI für kleine und mittlere Unternehmen? Darüber sprachen (v. l.) Annette Schnaitter (Moderatorin und Geschäftsführerin Mindgames Holding GmbH), Christine Völzow (Geschäftsführerin bayme vbm), Hubert Schurkus (Vorsitzender des Vorstands bbw e.V.) und Judith Gerlach (bayerische Staatsministerin für Digitales).

Schurkus und Gerlach waren sich einig: Wirtschaft, Politik und Wissenschaft müssen zusammenarbeiten, um Unternehmen passgenau für die Digitalisierung fit zu machen.

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Jahresbericht

Jahresbericht 2021/22

Die Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. wurde 1969 von den Bayerischen Arbeitgeberverbänden gegründet und ist gemäß seiner Satzung im gesellschaftspolitischen Auftrag tätig. Die gemeinnützige Organisation ist heute eines der größten Bildungsunternehmen in Deutschland. Unter dem Dach des bbw e. V. sind 17 Bildungs-, Integrations- und Beratungsorganisationen mit rund 10.000 Mitarbeiter*innen tätig – vor allem in Bayern, aber auch bundesweit sowie international in 25 Ländern auf vier Kontinenten. Das bbw bietet sowohl frühkindliche Betreuung, Aus- und Weiterbildung für öffentliche Auftraggeber und Unternehmen als auch ein Studium an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft. Zum Portfolio gehören zudem weitere Personal-Dienstleistungen wie Zeitarbeit, Personalvermittlung und eine Transfergesellschaft.

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